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Die SC Rapperswil-Jona Lakers verlieren das Heimspiel gegen die SCL Tigers mit 0:6. Nach einem ausgeglichenen Startdrittel sind die Langnauer im Mittelabschnitt besser und erzielen innert sieben Minuten drei Tore. Die Lakers können nicht auf den Rückstand reagieren und erhalten im letzten Drittel drei weitere Treffer.

 

Zwei Tage nach dem Sieg im Cup-Halbfinal gegen die SCL Tigers ging es für die SC Rapperswil-Jona Lakers heute gegen denselben Gegner in der Liga weiter. Wie bereits am Mittwoch suchten die Rosenstädter gleich den Weg nach vorne, um einen ähnlich guten Start in die Partie zu erwischen wie im Cup. Es waren allerdings die Gäste, welche durch Diem ein erstes Mal gefährlich wurden und nach wenigen Minuten zum ersten Powerplay kamen. Davon war allerdings nicht viel zu sehen, so gestaltete sich die Partie während und auch nach dieser Überzahl ausgeglichen, ohne dass sich eine der beiden Mannschaften wirkliche Torchancen herausspielte. Somit verging die Startphase vor allem damit, dass sich weder die Emmentaler noch Rappi in der gegnerischen Zone festsetzen konnten und jeweils gleich wieder in der Defensive beschäftigt waren. Nach 13 Minuten kam dann aber Dion Knelsen in Überzahl der Führung sehr nahe. Er scheiterte nach einem tollen Solo jedoch an Punnenovs. Da die Rapperswiler auch die nächste Strafe gegen die Tigers nicht ausnutzten, ging es nach einem ereignisarmen Startdrittel torlos in die Pause.

Der Start in den Mittelabschnitt verlief gar nicht nach dem Geschmack der Lakers. Langnau gelang es, sich vermehrt in der Zone des Heimteams aufzuhalten und anders als in den ersten 20 Minuten, musste Melvin Nyffeler sein Können nun vermehrt zeigen. Auf Seiten des SCRJ war es Wellmann, der mittels Handgelenkschuss eine gute Gelegenheit hatte. Danach mussten gleich zwei Rapperswiler auf die Strafbank und die Tigers agierten über eine Minute lang in doppelter Überzahl. Diese wusste Verteidiger Huguenin in der 25. Minute zu nutzen. Mit einem satten Schuss erzielte er die Führung. Kurz darauf zeigte der Schiedsrichter schon die nächste Strafe gegen die Lakers an. Zu dieser kam es allerdings gar nicht, da Cadonau nach einem Fehler von Rappi in der Mittelzone zum 2:0 erhöhte. Das Spiel lief nun für die Gäste. Denn trotz vermehrter Offensivbemühungen der Rapperswiler traf Dostoinov nach 32 Minuten bereits zum 3:0. Nyffeler räumte sein Tor nach diesem Treffer für Bader. Ein bitteres Zwischenresultat für die Lakers. Obwohl Langnau klare Vorteile in diesem Drittel hatte, fiel die Führung zu diesem Zeitpunkt schon hoch aus. Die Gäste verwalteten die Führung in den folgenden Minuten clever und liessen auch in den nächsten Unterzahlsituationen keinen Gegentreffer zu.

Mit dem Ziel, nach der Drittelspause sofort den Anschlusstreffer zu erzielen, zeigten sich die Rosenstädter bemüht, offensiv mehr Akzente zu setzen. Die SCL Tigers blieben in der Defensive jedoch diszipliniert und liessen den Lakers wenig Raum in der offensiven Zone. So rannten die Spieler von Coach Tomlinson zwar immer vorne an, doch die Gäste konnten die Angriffe Mal für Mal unterbinden. Daran änderten leider auch mehrere Überzahlsituationen der SCRJ Lakers nichts. Es schien, als wollte ihnen heute einfach kein Treffer gelingen. Die Gäste spielten ihrerseits einige ihrer Kontersituationen sauber fertig. Noel Bader zeigte in diesen Situationen sein vielversprechendes Potenzial. In der 56. Minute war er dann leider machtlos, als Gagnon im Powerplay das vierte Tor für Langnau erzielte. Es sollte noch nicht der Schlusspunkt in diesem Spiel sein. In den letzten Minuten bauten Cadonau sowie Neukom die hohe Führung noch zum 6:0 aus. Der Sieg der SCL Tigers ist verdient. Die SCRJ Lakers konnten heute nicht an die Leistung vom Cup-Halbfinal anknüpfen und es gelang ihnen zu wenig Zwingendes in der Offensive.

Bereits morgen geht es für die SC Rapperswil-Jona Lakers weiter gegen den EV Zug. Gespielt wird auswärts in der Bossard Arena. Anpfiff ist um 19:45 Uhr.

 


SCRJ Lakers vs SCL Tigers 0:6 (0:0, 0:3, 0:3)

St.Galler Kantonalbank Arena / 3822 Zuschauer

Zum SIHF Gamecenter

 



Foto: Tom Oswald, hockeypics.ch

 
 
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