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Die SCRJ Lakers verlieren gegen Fribourg-Gottéron trotz guten Ansätzen ein Spiel, in dem sie über 60 Minuten die Präzision bei den Pässen und im Abschluss vermissen lassen. Einmal mehr ist dabei trotz einigen guten Möglichkeiten das Toreschiessen das grösste Problem bei Rapperswil-Jona.

 

Zu Beginn des Spiels waren die Gäste das bessere Team. Fribourg kam immer wieder zu guten Abschlüssen und wirkte auch physisch präsenter. Rapperswil-Jona liess vor allem die Präzision bei den Pässen vermissen. Es dauerte gut 5 Minuten, bis die Gastgeber durch Jared Aulin erstmals gefährlich vor dem gegnerischen Tor auftauchten. Auch wenn die Lakers daraufhin besser ins Spiel kamen, blieb Gottéron die bessere Mannschaft. Julien Sprunger scheiterte nach 10 Minuten beispielsweise nur knapp an Melvin Nyffeler. Drei Minuten später war es auf der anderen Seite Jorden Gähler, der von der blauen Linie nicht an Reto Berra vorbei kam. Nach einer Strafe gegen die Gäste zeigten die Rosenstädter ein starkes Powerplay. Obwohl sie sich 2 Minuten lang im gegnerischen Drittel festsetzen konnten, wollte ihnen aber kein Tor gelingen.

Mit dem Schwung aus der guten Schlussphase des ersten Drittels starteten die Lakers gut in den zweiten Abschnitt. Nach einer überstandenen Unterzahl fehlte bei einem Abschluss von Casey Wellman nur wenig zur Führung. Nach 27 Minuten konnte der SCRJ dann zum zweiten Mal in Überzahl ran. Diesmal funktionierte das Powerplay zu Beginn aber überhaupt nicht - Tristan Vauclair traf in Unterzahl zum 0:1 für Gottéron. Die Antwort lieferte Fabian Brem aber noch in der gleichen Überzahl. Mit einem satten Slapshot erzielte er den schnellen Ausgleich. Nur drei Minuten später gelang den Fribourgern durch Kilian Mottet allerdings bereits der nächste Treffer - und Matthias Rossi doppelte kurz darauf gleich nochmals nach und erzielte das 1:3. Kurz vor Drittelsende kassierte Fribourg dann eine weitere Strafe. Dies wegen zu vielen Spielern auf dem Eis.

Den Start in den Schlussabschnitt konnten die SCRJ Lakers also mit einem Mann mehr in Angriff nehmen. Die Pässe der Rapperswiler waren aber nach wie vor oftmals zu ungenau und das Powerplay blieb ohne Erfolg. Nach 44 Minuten konnten sich dann auch die Gäste zum zweiten Mal im Powerplay versuchen - Melvin Nyffeler hielt aber trotz gefährlichen Abschlüssen dicht. Ein paar Minuten später kam Jan Mosimann gefährlich vors Tor von Reto Berra, anstatt der Puck landete aber Mosimann selbst im Tor hinter Reto Berra. Und auch im kurz darauffolgenden Powerplay gelang Rapperswil-Jona nichts Zählbares. Bis zur 54. Minute passierte anschliessend nicht viel, ehe dann die Rosenstädter gleich zwei Mal brandgefährlich vor dem Fribourger Tor auftauchten - doch auch diese Doppelchance reichte nicht für einen zweiten Treffer. Dreieinhalb Minuten vor Schluss entschied dann Killian Mottet mit dem 1:4  ins schon früh leere Tor von Rapperswil das Spiel definitiv. Zum Schluss agierten die Fribourger nochmals in Überzahl - ein Tor fiel aber nicht mehr.

Im kommenden Spiel treffen die SCRJ Lakers am 13. November auswärts auf den HC Lausanne. Dies aber erst nach der Natipause.

 


SCRJ Lakers vs HC Fribourg-Gottéron 1:4 (0:0, 1:3, 0:1)

St.Galler Kantonalbank Arena / 3901 Zuschauer

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Foto: Tom Oswald, hockeypics.ch

 
 
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