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Nach den beiden knappen, vor allem der eigenen Ineffizienz geschuldeten Niederlagen gegen den SC Bern und den Lausanne HC, geht es für die Rosenstädter in die drittletzte Woche der Qualifikation. In den Spielen zuhause gegen Genf am Freitag und auswärts in Lugano am Samstag geht es in erster Linie darum,  auf den 11. Platz aufzuschliessen und wichtige Punkte für die Platzierungsrunde zu sammeln. 

Die beiden letzten Qualifikationsspiele gegen den SC Bern und den Lausanne HC, welche jeweils mit knappen Endresultaten verloren gingen, halfen nicht unbedingt den zuletzt gewonnenen Aufschwung zu erhalten. Vor allem die mangelhafte Chancenauswertung wird in den taktischen Besprechungen von Coach Tomlinson ein grosses Thema gewesen sein. Obschon sich die Rapperswiler in den beiden Spielen keine Punkte auf ihrem Konto gutschreiben konnten, kann man sich immerhin an der Tatsache aufbauen, dass man spielerisch mithalten und diverse Grosschancen kreieren konnte. Sollte es dem SCRJ gelingen sich auch gegen die kommenden Gegner solch gute Möglichkeiten zu erspielen und diese auch zu nutzen, wäre ein Sieg gegen beiden Gegner keine Überraschung.

Formschwaches Genf

Die Adler befinden sich in einem markanten Formtief. Sie konnten in den letzten 10 Spielen nur zweimal als Sieger vom Eis gehen - in den letzten 5 Spielen gar nur einmal. Momentan stehen die Genfer aufgrund der zuletzt schwachen Punkteausbeute nur auf Rang 10 der Tabelle. Da es rund um den Strich aber nach wie vor sehr eng ist, fehlen dem GSHC nur 2 Punkte auf den achtplatzierten ZSC. Ein Blick auf die Statistiken zeigt jedoch, dass die Genfer mit 20.99% das zweitbeste Powerplay und mit 53.39 % gewonnener Bullys die zweitbeste Bullyquote der Liga aufweisen. Trotz dieser starken Werte können die Rapperswiler voller Zuversicht in das Duell gehen. Sie haben nämlich zwei der bereits gespielten drei Direktduellen mit den Genfern gewonnen. Ob auch das vierte Aufeinandertreffen mit einem Sieg zu Gunsten der Rosenstädter ausgeht, wird sich morgen Freitag um 19:45 Uhr in der SGKB Arena zeigen.

Reise ins Tessin

Bereits am Tag nach dem Heimspiel gegen Genf steht eine Reise in die Sonnenstube der Schweiz an. Am Samstag um 19:45 Uhr treten die SCRJ Lakers auswärts in der Cornèr Arena in Lugano an. Die Luganesi leben vor allem von der Produktivität ihres Topscorers Gregory Hofmann. Dies zeigt sich einerseits an der Tatsache, dass Hofmann momentan der zweitbeste Scorer der Liga ist und andererseits daran, dass in Lugano nur 18.84 % der Tore durch Ausländer erzielt wurden (tiefster Wert der Liga). Zum Vergleich: Hofmann erzielte 18.7 % der Tore seines Teams. Ein weiterer Grund dafür, dass der HC Lugano momentan mit einem Punkt Vorsprung auf den Strich einen Playoff-Platz inne hat, sind die starken Special Teams der Tessiner. Sie stellen sowohl das zweitbeste Powerplay, wie auch das zweitbeste Boxplay aller NL-Teams. Sollten die SCRJ Lakers das Spiel gewinnen, würden sie den Direktvergleich mit dem HCL nach Siegen ausgleichen.

 
 
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