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Beim Absturz eines Passagierflugzeuges nahe der russischen Stadt Jaroslawl sind am Mittwoch mindestens 43 Menschen ums Leben gekommen. An Bord der Maschine befanden sich die Spieler, Trainer und Betreuer des KHL-Clubs Lokomotive Jaroslawl. Spieler aus zehn verschiedenen Nationen fanden den Tod. Die Lakers werden im Rahmen des Heimspiels am Freitag (19.45 Uhr, gegen SC Bern) in einer Schweigeminute der Toten gedenken.
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Einzig Alexander Galimow und ein Crewmitglied kamen schwer verletzt mit dem Leben davon. Das Team war auf dem Weg zum Saisoneröffnungsspiel gegen die weissrussische Mannschaft in Minsk. Noch vor drei Wochen hatte Lokomotive Jaroslawl einen Teil seiner Saisonvorbereitung in der Schweiz bestritten und dabei gegen Ambri-Piotta, Bern und Visp gespielt. Der Präsident des Weltverbandes IIHF spricht vom "schwärzesten Tag in der Geschichte unseres Sports. Das ist eine schreckliche Tragödie für die weltweite Eishockey-Gemeinde, auch weil sie so viele Nationen betrifft". NHL-Commissioner Gary Bettman schreibt in einer Presseerklärung: "Die Tragödie ist ein katastrophaler Verlust für die Eishockey-Welt, inklusive unserer NHL-Familie, die so viele Väter, Söhne, Mitspieler und Freunde verloren hat". Die Rapperswil-Jona Lakers sprechen allen Hinterbliebenen ihr tiefstes Mitgefühl aus. An einem solchen Tag tritt praktisch alles andere in den Hintergrund. Und es ist auch richtig, innezuhalten. (Bild: REUTERS) |
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