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Am Samstag Vormittag machten die Rapperswil-Jona Lakers ihrem Namen alle Ehre: Das Team trainierte unter der Leitung von Headcoach Harry Rogenmoser und Co-Trainer Roland Schmid für ein Mal nicht am, sondern auf dem Obersee.
20 Minuten Online berichtete: Erstmals seit 24 Jahren wurde auch der Hafen von Rapperswil zum Spazieren und Schlittschuhlaufen geöffnet. Die Eisdicke dort beträgt 13 bis 15 Zentimeter, wie die Stadt mitteilte. Beim Gang aufs Natureis wollten auch die Rapperswil Jona Lakers nicht zurückstehen. Logisch mussten sie bei solch einem Vereinsnamen auf «ihren» See. Auch Kerstin Henggeler vom Zürcher Oberländer umschrieb den Special Event auf dem nach 24 Jahren zum ersten Mal wieder gefrorenen Rapperswiler Hafen. ( http://www.zol.ch/bezirk-hinwil/Spaziergang-im-Rapperswiler-Hafenbecken/story/18725786 ) Einige Besucher posteten ihre Fotos im Forum der Rapperswil-Jona Lakers (siehe http://forum.lakers.ch/index.php ) Foto: Roland Gerth
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Die Rapperswil-Jona Lakers lösen weitere B-Lizenzen für Noël Guyaz und Mike Wolf (beide SC Langenthal) sowie Marco Vogt vom EHC Olten.
Marco Vogt ist 21 Jahre alt. Er steht in Diensten seines Heimatclubs EHC Olten, lief zuvor aber auch schon für den HC Davos und den EHC Biel auf. Insgesamt können also sechs Spieler - Patrick Parati, Ronny Keller und Noël Guyaz (alle Verteidiger), Lukas Meili (Torhüter), Mike Wolf und Marco Vogt (Stürmer) - nach Saisonende ihrer NLB-Teams für die Lakers auflaufen. |
Rapperswil-Jona kann im Kampf um den Ligaerhalt auf die Verteidiger Ronny Keller (HC Thurgau), Patrick Parati (HC La Chaux-de-Fonds) und Torhüter Lukas Meili (GC Küsnacht Lions) zurückgreifen. Für die drei Spieler erwarben die Lakers B-Lizenzen.
Auch Patrick Parati wäre ein „Heimkehrer“, sein Jugendteam ist der SC Rapperswil-Jona. Zwischen 2004 und 2010 absolvierte der 25jährige Verteidiger 136 NLA-Partien für seinen Heimatclub. In der laufenden Saison bestritt Parati 38 Spiele für La Chaux-de-Fonds (5 Tore, 13 Assists). Lukas Meili, 20 Jahre „jung“, geboren in Russikon und Torhüter der GC Küsnacht Lions, könnte ebenfalls mittels B-Lizenz für die Lakers spielen. Meili zählt zu den grössten Goalie-Talenten der Schweiz, durchlief alle Junioren-Nationalmannschaften. In der laufenden Spielzeit bestritt er 31 Matches für die GCK Lions in der NLB. Mit grossem Erfolg – sein Team rangiert auf dem 5. Tabellenplatz. Auf dem Bild (v.l.n.r.): Lukas Meili, Patrick Parati, Ronny Keller |
Stürmer Adrian Wichser löst seinen Vertrag bei den ZSC Lions per sofort auf und steht den Rapperswil-Jona Lakers im Kampf um den Ligaerhalt weiterhin zur Verfügung. Damit nicht genug: Wichser unterschreibt einen neuen Kontrakt bis Saisonende 2013/2014.
Der von den Florida Panthers gedraftete Center, Bronzemedaillengewinner bei den Junioren-Weltmeisterschaften 1998, NLA-Top-Torschütze der Saison 2002/2003 (26 Tore), 681fache NLA-Spieler mit der herausragenden Bilanz von 493 Scorerpunkten (182 Tore, 311 Assists), Schweizer Meister mit Lugano und Zürich und Champions-Hockey-League-Sieger 2009 (als bester Vorlagengeber) setzt seine Karriere nun in Rapperswil-Jona fort. Die Lakers freuen sich, das Nah-Ziel Ligaerhalt mit Adrian Wichser in Angriff nehmen zu können und darauf, dass der 31jährige Stürmer in den nächsten Jahren das Trikot der Lakers tragen wird. |
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Liebe Lakers, lieber Harry. Zuerst möchte ich Ihnen ein grosses Kompliment machen. Es ehrt Sie, dass Sie trotz eines sehr guten Jobs sich mit ihrer wiederentfachten Leidenschaft auf den Trainerposten der Lakers wagten. Sie machen es Tag für Tag besser! Weiter so! Mich würde interessieren, wie lange Sie die Lakers trainieren möchten? Werden Sie der „Arno del Curto der Lakers“? Ich weiss, Sie möchten mit ihm vielleicht nicht verglichen werden, aber in puncto Langfristigkeit wäre das doch was…
H.R.: Danke für das Kompliment. Langfristigkeit und damit auch Kontinuität ist genau das, was unsere Lakers jetzt brauchen. Ob es dann so lange wie Arno del Curto sein wird, würde ich mir wünschen, jedoch ist dies im schnelllebigen Sport doch eher ungewöhnlich! Die nach dieser langen Zeit unbändige Leidenschaft und den damit auch erreichten Erfolg, ist das, was ich bei Arno bewundere.
Wo erkennen Sie die grössten Unterschiede zwischen dem Team der Lakers und dem „Team“ bei Dieci? Wie viel „anders“ sind Eishockeyspieler?
H.R.: Wir hatten bei Dieci auch ein super Team. Doch ist im Eishockey, respektive allgemein im Sport, alles viel komplexer. Eishockeyspieler sind auch nur Menschen, doch müssen sie gemeinsam und noch öffentlich etwas leisten, was im Spitzensport ständig und fast jeden Tag, auch für die Öffentlichkeit messbar ist. Dadurch entsteht Druck von aussen, mit dem müssen Eishockeyspieler lernen umzugehen. In diesem Sinne war es einfacher im Dieci etwas in Ruhe zu bauen.
Wie muss ich mir die tägliche Leitung eines Hockeyteams vorstellen?
H.R.: Ich führe die Spieler sehr nahe und möchte auch wissen, was sie bewegt und wie es ihnen privat geht. Nur so kann ich urteilen und die Leistungsfähigkeit eines jeden Einzelnen im Team einordnen. Ich denke auch, dass man die spezielle Welt des Eishockeys mit den eigenen Gesetzmässigkeiten selber gelebt haben muss, ansonsten kann man die Spieler und das Teamleben nicht verstehen.
Eishockeyspieler kann man in der Regel auch hart angehen. Sie nehmen harte Kritik sehr gut an, und probieren danach die Leistung zu steigern. Aber das Wichtigste ist wohl, dass man als Mensch und Führer der Gruppe sich selbst treu bleibt und konsequent seinen Weg geht, also authentisch ist.
Welchen Spieler a la Ovechkin, Crosby, Streit, usw. hätten Sie gern im Team und warum?
H.R.: Ich hätte gerne Mark Streit im Team. Er scheint mir ein grosses Vorbild für das Schweizer Eishockey zu sein, vielleicht ähnlich einem Roger Federer. Solche Leute bewegen und beeindrucken das Umfeld.
Wie motivieren Sie sich und das Team, wenn es nicht richtig rund läuft? Und welche Strategien entwickelt man dann?
H.R.: Ich gebe nie auf, und das vermittle ich wohl sehr stark meiner Mannschaft. Man muss glauben an die eigenen Fähigkeiten und immer weiter laufen. Der letzte Herbst hat uns Alle stärker gemacht, weil wir diesen Glauben an uns in dieser schwierigen Zeit weiterentwickelt haben. Strategien mussten wir auf jeder Ebene entwickeln, sonst wären wir wohl untergegangen.
Mich würde sehr interessieren, wie es auf der Goalie-Position aussieht. Ist man dort schon ein wenig weiter? Welche Torhüter stehen im Fokus?
H.R.: Wir arbeiten hart in der Sportkommission an der Lösung dieser schwierigen Aufgabe. Wir sind in Verhandlungen mit diversen Torhüter, doch sind wir klar der Meinung, dass die Lakers einen Top-Goalie brauchen, um in dieser Liga zu bestehen können.
Die letzten Wochen komme ich uuuh gern ins Stadion, Ihr Team spielt mit vollem Einsatz und wird auch mit Erfolgen belohnt. Dennoch wird alles auf die Zeit im März ankommen, damit es überhaupt eine Zukunft gibt. Welche Stärken können die Lakers in den Playouts einbringen und wie schnell wird die Saison enden?
H.R.: Wir freuen uns, dass Du so gern ins Stadion kommst und uns die Treue hältst. Merci. Die Mannschaft steckt mitten in der Vorbereitung auf die Playouts. Wir trainieren extrem hart, wohl fast zu hart. Doch ich bin der Meinung, nur so werden wir parat sein, wenn diese schwierige Aufgabe im März kommt. Vorübergehend habe ich dadurch Verletzte, doch merke ich bereits jetzt schon, dass die Mannschaft mental jeden Tag reift und zusammenwächst. Es wird eine Prüfung, die wir bestehen werden. Wann und wie lange es dauern wird, kann ich jetzt noch nicht sagen. Danke für das Kurz-Interview.Willst auch Du „mitdiskutieren“ und immer nah dran sein an den Rapperswil-Jona Lakers? Dann abonniere unseren Newsletter und werde auch auf Facebook „Freund“ der Rapperswil-Jona Lakers. |
Die Rapperswil-Jona Lakers setzen weiter auf die Dienste von Antonio Rizzello. Der 27jährige Stürmer unterschreibt einen neuen Zweijahres-Vertrag.
Inzwischen zählt Antonio Rizzello mit seinen 460 Einsätzen zu den erfahrensten NLA-Cracks der Lakers. Am Freitag feiert der Stürmer mit der Rückennummer 17 im Heimspiel gegen Biel ein kleines Jubiläum - seine 350. Partie für Rapperswil-Jona (die anderen Matches bestritt er 2006/2007 für Langnau und 2007/2008 Fribourg). Noch neun Scorerpunkte, dann erreicht Antonio Rizzello die „100er Marke“. Die wohl wichtigsten seiner 46 NLA-Tore erzielte er am 24.03.2011 – zwei legendäre Treffer in den Playouts gegen den HC Ambri-Piotta. |
Konsequente Linie des gewaltfreien Sports wird weitergeführt – 19 Stadion- und neun Rayonverbote ausgesprochen |
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| St.Gallen, 11. Januar 2012
Hanspeter Krüsi Kantonspolizei St.Gallen T +41 58 229 34 00 |
Die Rapperswil-Jona Lakers verlängern den Vertrag mit Nicolas Thibaudeau um drei Jahre bis zum Saisonende 2015. Der 21jährige Flügelstürmer mit der Rückennummer 89 avanciert mehr und mehr zu einem durchsetzungsstarken NLA-Crack.
Nicolas Thibaudeau, der sich mit seinen „Rushes“ und dem bedingungslosen Einsatz etabliert hat, wird seine Entwicklung weiter vorantreiben und – davon sind die Lakers überzeugt – den heimischen Fans noch viel Freude bereiten. |
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Wenn wenige Minuten vor Spielbeginn das Licht der Diners Club Arena gedimmt wird, wenn unser Maskottchen Leyki im Mittelkreis ein letztes Gebet Richtung Himmel schickt, ein actiongeladener In... |
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