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Antonio Rizzello, Reto Suri, Cyrill Geyer, Jonas Mueller und Daniel Manzato::
Antonio Rizzello und Lukas Grauwiler::
Torhueter Daniel Manzato::
Torhueter Daniel Manzato in Aktion::
Daniel Manzato und Stacy Roest::
Andreas Camenzind, Daniel Manzato und Michel Riesen::

News-Archiv

10. Februar 2012

Winter Classics in Rapperswil

Am Samstag Vormittag machten die Rapperswil-Jona Lakers ihrem Namen alle Ehre: Das Team trainierte unter der Leitung von Headcoach Harry Rogenmoser und Co-Trainer Roland Schmid für ein Mal nicht am, sondern auf dem Obersee.


rapperswil im_winterAlle Fans und Interessierte waren herzlich eingeladen, die Trainingseinheit, die um 10.30 Uhr im Hafen von Rapperswil begann, mit zu verfolgen und danach auf "Autogrammjagd" zu gehen.

20 Minuten Online berichtete: Erstmals seit 24 Jahren wurde auch der Hafen von Rapperswil zum Spazieren und Schlittschuhlaufen geöffnet. Die Eisdicke dort beträgt 13 bis 15 Zentimeter, wie die Stadt mitteilte. Beim Gang aufs Natureis wollten auch die Rapperswil Jona Lakers nicht zurückstehen. Logisch mussten sie bei solch einem Vereinsnamen auf «ihren» See.

Auch Kerstin Henggeler vom Zürcher Oberländer umschrieb den Special Event auf dem nach 24 Jahren zum ersten Mal wieder gefrorenen Rapperswiler Hafen. ( http://www.zol.ch/bezirk-hinwil/Spaziergang-im-Rapperswiler-Hafenbecken/story/18725786 )

Einige Besucher posteten ihre Fotos im Forum der Rapperswil-Jona Lakers (siehe http://forum.lakers.ch/index.php ) 

Foto: Roland Gerth 

 

01. Februar 2012

B-Lizenzen für ein weiteres NLB-Trio

Die Rapperswil-Jona Lakers lösen weitere B-Lizenzen für Noël Guyaz und Mike Wolf (beide SC Langenthal) sowie Marco Vogt vom EHC Olten.

guyaz-wolf-vogtVor seinem Wechsel zum SC Langenthal trug Noël Guyaz von 2006 bis 2009 das Lakers-Trikot. Er könnte im Saisonendspurt nach Rapperswil-Jona „zurückkehren“. Auch für seinen Mannschaftskollegen vom SC Langenthal, dem 22jährigen Stürmer Mike Wolf, sicherten sich die Lakers eine B-Lizenz.

Marco Vogt ist 21 Jahre alt. Er steht in Diensten seines Heimatclubs EHC Olten, lief zuvor aber auch schon für den HC Davos und den EHC Biel auf.

Insgesamt können also sechs Spieler - Patrick Parati, Ronny Keller und Noël Guyaz (alle Verteidiger), Lukas Meili (Torhüter), Mike Wolf und Marco Vogt (Stürmer) - nach Saisonende ihrer NLB-Teams für die Lakers auflaufen.

31. Januar 2012

B-Lizenzen für Keller, Parati und Meili

Rapperswil-Jona kann im Kampf um den Ligaerhalt auf die Verteidiger Ronny Keller (HC Thurgau), Patrick Parati (HC La Chaux-de-Fonds) und Torhüter Lukas Meili (GC Küsnacht Lions) zurückgreifen. Für die drei Spieler erwarben die Lakers B-Lizenzen.

meili parati kellerRonny Keller könnte damit nach seinen sieben Einsätzen im letzten Jahr ein weiteres Mal im Dress der Lakers auflaufen. Der 32jährige Verteidiger mit der Erfahrung aus 224 NLA-Spielen (für Zürich, Kloten und Lausanne) und 285 NLB-Partien spielt seit 2011 beim HC Thurgau (zuvor Sierre).

Auch Patrick Parati wäre ein „Heimkehrer“, sein Jugendteam ist der SC Rapperswil-Jona. Zwischen 2004 und 2010 absolvierte der 25jährige Verteidiger 136 NLA-Partien für seinen Heimatclub. In der laufenden Saison bestritt Parati 38 Spiele für La Chaux-de-Fonds (5 Tore, 13 Assists).

Lukas Meili, 20 Jahre „jung“, geboren in Russikon und Torhüter der GC Küsnacht Lions, könnte ebenfalls mittels B-Lizenz für die Lakers spielen. Meili zählt zu den grössten Goalie-Talenten der Schweiz, durchlief alle Junioren-Nationalmannschaften. In der laufenden Spielzeit bestritt er 31 Matches für die GCK Lions in der NLB. Mit grossem Erfolg – sein Team rangiert auf dem 5. Tabellenplatz.

Auf dem Bild (v.l.n.r.): Lukas Meili, Patrick Parati, Ronny Keller

30. Januar 2012

Es ist vollbracht: Adrian Wichser bleibt in Rapperswil

Stürmer Adrian Wichser löst seinen Vertrag bei den ZSC Lions per sofort auf und steht den Rapperswil-Jona Lakers im Kampf um den Ligaerhalt weiterhin zur Verfügung. Damit nicht genug: Wichser unterschreibt einen neuen Kontrakt bis Saisonende 2013/2014.

adrianwichser2Im November stiess Adrian Wichser zu den Lakers – ausgestattet mit einem Try-Out-Vertrag bis Ende Januar. Mit professioneller Einstellung integrierte er sich in die von ihm so bezeichnete „intakte und charakterstarke Mannschaft“, avancierte zu einer Teamstütze. Seine Aussagen der letzten Wochen liessen erahnen, dass er und die Lakers allzu gern eine längere Zusammenarbeit anstreben würden.

Der von den Florida Panthers gedraftete Center, Bronzemedaillengewinner bei den Junioren-Weltmeisterschaften 1998, NLA-Top-Torschütze der Saison 2002/2003 (26 Tore), 681fache NLA-Spieler mit der herausragenden Bilanz von 493 Scorerpunkten (182 Tore, 311 Assists), Schweizer Meister mit Lugano und Zürich und Champions-Hockey-League-Sieger 2009 (als bester Vorlagengeber) setzt seine Karriere nun in Rapperswil-Jona fort.

Die Lakers freuen sich, das Nah-Ziel Ligaerhalt mit Adrian Wichser in Angriff nehmen zu können und darauf, dass der 31jährige Stürmer in den nächsten Jahren das Trikot der Lakers tragen wird.

 

28. Januar 2012

"Ich gebe nie auf!"

harryrogenmoserGut einen Monat vor Beginn der finalen Phase der aktuellen Saison beantwortete Harry Rogenmoser, Headcoach der Rapperswil-Jona Lakers die originellen Fragen von Facebook-Usern (denen "Rapperswil-Jona Lakers gefällt").

Der charismatische Coach spricht dabei über die Kontinuität bei den Lakers, Führungsstrategien in Privatwirtschaft und Spitzensport , Vollprofi Mark Streit und vieles mehr.

 

Liebe Lakers, lieber Harry. Zuerst möchte ich Ihnen ein grosses Kompliment machen. Es ehrt Sie, dass Sie trotz eines sehr guten Jobs sich mit ihrer wiederentfachten Leidenschaft auf den Trainerposten der Lakers wagten. Sie machen es Tag für Tag besser! Weiter so! Mich würde interessieren, wie lange Sie die Lakers trainieren möchten? Werden Sie der „Arno del Curto der Lakers“? Ich weiss, Sie möchten mit ihm vielleicht nicht verglichen werden, aber in puncto Langfristigkeit wäre das doch was…

 

H.R.: Danke für das Kompliment. Langfristigkeit und damit auch Kontinuität ist genau das, was unsere Lakers jetzt brauchen. Ob es dann so lange wie Arno del Curto sein wird, würde ich mir wünschen, jedoch ist dies im schnelllebigen Sport doch eher ungewöhnlich! Die nach dieser langen Zeit unbändige Leidenschaft und den damit auch erreichten Erfolg, ist das, was ich bei Arno bewundere.  

 

Wo erkennen Sie die grössten Unterschiede zwischen dem Team der Lakers und dem „Team“ bei Dieci? Wie viel „anders“ sind Eishockeyspieler?

 

H.R.: Wir hatten bei Dieci auch ein super Team. Doch ist im Eishockey, respektive allgemein im Sport, alles viel komplexer. Eishockeyspieler sind auch nur Menschen, doch müssen sie gemeinsam und noch öffentlich etwas leisten, was im Spitzensport ständig und fast jeden Tag, auch für die Öffentlichkeit messbar ist. Dadurch entsteht Druck von aussen, mit dem müssen Eishockeyspieler lernen umzugehen. In diesem Sinne war es einfacher im Dieci etwas in Ruhe zu bauen.

 

Wie muss ich mir die tägliche Leitung eines Hockeyteams vorstellen?

 

H.R.: Ich führe die Spieler sehr nahe und möchte auch wissen, was sie bewegt und wie es ihnen privat geht. Nur so kann ich urteilen und die Leistungsfähigkeit eines jeden Einzelnen im Team einordnen. Ich denke auch, dass man die spezielle Welt des Eishockeys mit den eigenen Gesetzmässigkeiten selber gelebt haben muss, ansonsten kann man die Spieler und das Teamleben nicht verstehen.

 

Eishockeyspieler kann man in der Regel auch hart angehen. Sie nehmen harte Kritik sehr gut an, und probieren danach die Leistung zu steigern. Aber das Wichtigste ist wohl, dass man als Mensch und Führer der Gruppe sich selbst treu bleibt und konsequent seinen Weg geht, also authentisch ist.

 

Welchen Spieler a la Ovechkin, Crosby, Streit, usw. hätten Sie gern im Team und warum?

 

H.R.: Ich hätte gerne Mark Streit im Team. Er scheint mir ein grosses Vorbild für das Schweizer Eishockey zu sein, vielleicht ähnlich einem Roger Federer. Solche Leute bewegen und beeindrucken das Umfeld.

 

 

Wie motivieren Sie sich und das Team, wenn es nicht richtig rund läuft? Und welche Strategien entwickelt man dann?

 

H.R.: Ich gebe nie auf, und das vermittle ich wohl sehr stark meiner Mannschaft. Man muss glauben an die eigenen Fähigkeiten und immer weiter laufen. Der letzte Herbst hat uns Alle stärker gemacht, weil wir diesen Glauben an uns in dieser schwierigen Zeit weiterentwickelt haben. Strategien mussten wir auf jeder Ebene entwickeln, sonst wären wir wohl untergegangen.

 

 

Mich würde sehr interessieren, wie es auf der Goalie-Position aussieht. Ist man dort schon ein wenig weiter? Welche Torhüter stehen im Fokus?

 

H.R.: Wir arbeiten hart in der Sportkommission an der Lösung dieser schwierigen Aufgabe. Wir sind in Verhandlungen mit diversen Torhüter, doch sind wir klar der Meinung, dass die Lakers einen Top-Goalie brauchen, um in dieser Liga zu bestehen können.

 

 

Die letzten Wochen komme ich uuuh gern ins Stadion, Ihr Team spielt mit vollem Einsatz und wird auch mit Erfolgen belohnt. Dennoch wird alles auf die Zeit im März ankommen, damit es überhaupt eine Zukunft gibt. Welche Stärken können die Lakers in den Playouts einbringen und wie schnell wird die Saison enden?

 

H.R.: Wir freuen uns, dass Du so gern ins Stadion kommst und uns die Treue hältst. Merci. Die Mannschaft steckt mitten in der Vorbereitung auf die Playouts. Wir trainieren extrem hart, wohl fast zu hart. Doch ich bin der Meinung, nur so werden wir parat sein, wenn diese schwierige Aufgabe im März kommt. Vorübergehend habe ich dadurch Verletzte, doch merke ich bereits jetzt schon, dass die Mannschaft mental jeden Tag reift und zusammenwächst.

Es wird eine Prüfung, die wir bestehen werden. Wann und wie lange es dauern wird, kann ich jetzt noch nicht sagen.


Danke für das Kurz-Interview.

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26. Januar 2012

Auch Antonio Rizzello bleibt den Lakers treu

Die Rapperswil-Jona Lakers setzen weiter auf die Dienste von Antonio Rizzello. Der 27jährige Stürmer unterschreibt einen neuen Zweijahres-Vertrag.

antoniorizzelloIm Alter von gerade einmal 16 Jahren stand Antonio Rizzello am 26.10.2001 erstmals im Aufgebot der NLA-Mannschaft von Rapperswil-Jona. Ein Jahr später trug der Shooting-Star der Elite-A-Junioren mit seinen 19 Toren (27 Skorerpunkte in 35 Spielen) zum Aufstieg seines Teams bei und wurde wenige Wochen danach WM-Vierter mit der U18-Nationalmannschaft.

Inzwischen zählt Antonio Rizzello mit seinen 460 Einsätzen zu den erfahrensten NLA-Cracks der Lakers. Am Freitag feiert der Stürmer mit der Rückennummer 17 im Heimspiel gegen Biel ein kleines Jubiläum - seine 350. Partie für Rapperswil-Jona (die anderen Matches bestritt er 2006/2007 für Langnau und 2007/2008 Fribourg).

Noch neun Scorerpunkte, dann erreicht Antonio Rizzello die „100er Marke“. Die wohl wichtigsten seiner 46 NLA-Tore erzielte er am 24.03.2011 – zwei legendäre Treffer in den Playouts gegen den HC Ambri-Piotta.

17. Januar 2012

MISSION LAKERS

Grundsatzstrategie der Rapperswil-Jona Lakers offiziell vorgestellt

Die Rapperswil-Jona Lakers legen den Grundstein für eine erfolgreiche sportliche und wirtschaftliche Zukunft. Die in Arbeitsgruppen erstellte und vom Verwaltungsrat verabschiedete Strategie „Mission Lakers“ verdeutlicht, welche Erfolgspositionen die Organisation des NLA-Clubs schon heute einnimmt und welche sie mit Professionalität verwirklichen will.

missionlakersDas wirtschaftlich orientierte Sportunternehmen der Lakers ist breit sozial abgestützt. Der Club verbindet Menschen, betreibt Sportförderung, ist Aushängeschild für die Stadt Rapperswil-Jona und bekannt als verlässlicher Partner, kann auf eine Vielzahl von Erfolgspositionen hinweisen.

Die Lakers sind eine sympathische und begeisternde Organisation, welche ihr Publikum mit guten sportlichen Leistungen unterhält und Freude am Eishockeysport vermittelt.

Die Strategie „Mission Lakers“ ist Grundlage und Ansporn zugleich, die sportliche und wirtschaftliche Weiterentwicklung des NLA-Clubs voranzutreiben. „Den Worten werden Taten folgen“ kündigt VR Lucas H. Schluep an, wohlwissend, dass alle Beteiligten gemeinsam mithelfen, um die Strategie zielorientiert umzusetzen. „Die Basis wurde geschaffen. Gemeinsam werden wir die Lakers in eine erfolgreiche Zukunft führen“.

 

 

Bitte klicken Sie auf untenstehendes Bild, um das 3seitige Grundsatzpapier als PDF zu öffnen:

 

missionlakers pdf
11. Januar 2012

„Gewaltfreier Sport – Sport als Vergnügen“

Konsequente Linie des gewaltfreien Sports wird weitergeführt19 Stadion- und neun Rayonverbote ausgesprochen

wappenGemeinsam starteten im Jahr 2010 die Stadt Rapperswil-Jona mit dem Kanton St.Gallen und der Lakers Sport AG (Rapperswil-Jona Lakers) ein Projekt mit dem Titel „Gewaltfreier Sport – Sport als Vergnügen“. Ein Jahr später resultierte aus dieser Zusammenarbeit eine gemeinsame Vereinbarung mit dem Ziel, Eishockeyspiele der Rapperswil-Jona Lakers in einer friedlichen, von Respekt und Anstand geprägten Atmosphäre stattfinden zu lassen. Störer und gewalttätige Personen sollten vom Besuch der Eishockeyspiele ferngehalten werden. Die Lakers Sport AG hat nun nach Vorfällen gegen neun Personen ein Stadionverbot ausgesprochen. Die Kantonspolizei St.Gallen verfügte gegen dieselben Personen ein Umfeld- und Rayonverbot. Weitere zehn schweizweit gültige Stadionverbote gegen Fans der Rapperswil-Jona Lakers wurden durch den Hockeyclub Davos ausgesprochen.

In einer ersten Phase des Projekts wurden sicherheitspolitische und sicherheitstechnische Massnahmen eingeführt um potenziellen Gewalteskalationen gezielt entgegenzuwirken. Diese Massnahmen zeigten Wirkung. Die Vorfälle im und ums Stadion konnten reduziert werden.

Nach dem Eishockeyspiel der Rapperswil-Jona Lakers gegen die Kloten Flyers vom 29. Oktober 2011 kam es in Kempraten dann aber zu einem Zwischenfall. Damals griffen Jugendliche und junge Männer aus dem Fanumfeld der Rapperswil-Jona Lakers den nach Zürich fahrenden Zug an, in welchem sich die Fans der Kloten Flyers befanden. Es kam zu Schlägereien mit verletzten Personen, diversen Sachbeschädigungen und Störung des Eisenbahnverkehrs. Die polizeilichen Ermittlungen und Befragungen sind abgeschlossen. Die Akten sind der Staatsanwaltschaft St.Gallen, Untersuchungsamt Uznach, zu weiteren Amtshandlungen zugestellt worden.

Gegen neun beteiligte junge Männer wurde durch die Lakers Sport AG ein Stadionverbot ausgestellt. Die Kantonspolizei St. Gallen verhängte gegen alle Männer zusätzlich ein Rayonverbot. Diese Massnahmen erfolgten aufgrund der erwähnten Vereinbarung gemeinsam mit der Lakers Sport AG, der Kantonspolizei St. Gallen und der Stadt Rapperswil-Jona.

Zwischenzeitlich wurde, auf Anordnung des Hockeyclubs Davos, gegen zehn weitere Fans der Rapperswil-Jona Lakers ein schweizweites Stadionverbot verfügt. Dies nach einem Vorfall in Davos. Diese Personen wurden dann auch der Kantonspolizei St.Gallen gemeldet, welche ihrerseits auch Rayonverbote prüfen wird.

Der Stadt Rapperswil-Jona und der Projektleitung „Gewaltfreier Sport – Sport als Vergnügen“, der Lakers Sport AG sowie der Kantonspolizei St.Gallen ist es wichtig festzuhalten, dass diese konsequente Linie weitergeführt wird. Ebenso wichtig erscheint die Feststellung, dass nur ein kleiner Teil der Fans Probleme bereitet. Das Ziel aller involvierten Organisationen soll es sein, Zuschauern, Fans und Bürgern jederzeit ein friedliches Eishockeyfest zu ermöglichen.

St.Gallen, 11. Januar 2012

Hanspeter Krüsi
Chef Mediendienst

Kantonspolizei St.Gallen
Mediendienst
Klosterhof 12
9001 St.Gallen

T +41 58 229 34 00
F +41 58 229 40 98

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10. Januar 2012

Nicolas Thibaudeau bleibt am Obersee

Die Rapperswil-Jona Lakers verlängern den Vertrag mit Nicolas Thibaudeau um drei Jahre bis zum Saisonende 2015. Der 21jährige Flügelstürmer mit der Rückennummer 89 avanciert mehr und mehr zu einem durchsetzungsstarken NLA-Crack.

thibaudeauSeit 2010 trägt Nicolas Thibaudeau das Trikot der Lakers. In 87 NLA-Partien stand der gebürtige Kanadier mit schweizerischer Spielerlizenz (belastet daher das Ausländerkontingent nicht) seinen Mann. In der laufenden Saison bestritt Thibaudeau 33 Matches und sammelte fünf Skorerpunkte (zwei Tore, drei Assists).

Nicolas Thibaudeau, der sich mit seinen „Rushes“ und dem bedingungslosen Einsatz etabliert hat, wird seine Entwicklung weiter vorantreiben und – davon sind die Lakers überzeugt – den heimischen Fans noch viel Freude bereiten.

 

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